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Reisebericht aus Mauritius - Le Morne
von Felix


Wir sind vor etwa zwei Wochen wieder in die kalten Gefilde hier nach Deutschland zurückgekehrt und ich muss sagen, ich könnte schon wieder weg. Le Morne wird glaube ich jedes Kiterherz höher schlagen lassen, da es für fast jede Könnensstufe ein passendes Revier zur Verfügung stellt. Jedoch kann ich nur eindringlich vor der sehr starken Strömung warnen, die dort sehr effektiv ihre Arbeit leistet. Kurz bevor wir anreisten, sind z. B. zwei Surfer und ihr Material abgetrieben und nicht wieder aufgefunden worden.

1. Kitebeach vor dem Indian Resort
Zunächt erst einmal zum Wind, dem wichtigsten Gut der Kiter. Der Wind an diesem Spot meint es wirklich gut mit den Kitern und Surfern. Er knallte in der Zeit, in der ich dort war, zwischen 4-6 und das von morgens bis abends. Die Leute hatten keine Eile aufs Wasser zu kommen, da der Wind, wenn er erstmal da war, nicht mehr gehen wollte. Der Spot selbst ist sehr schön und wird in etwa 500 Metern Entfernung durch ein Riff begrenzt. Allerdings gibt es vor dem Hotel nur einen sehr kurzen Stehbereich und dann wird das Wasser tiefer. Der Wind weht Sideshore und ihr habt wirklich riesig viel Platz zum Fahren auf dem Wasser und auch zum Starten der Kites an Land. Diekt am Hotel gibt es auch eine Skyrider Station, bei der ihr auch North Material mieten könnt. Zu dem Hotel selbst kann ich nichts sagen, da ich zwei Hotels weiter gewohnt habe.
Wie ich zum Teil beobachten konnte, sind auch einige Kiter über dass Riff hinaus gefahren, was ich aber wirklich nur absoluten Könnern empfehle, da das Riff nur sehr knapp unter der Wasseroberfläche verläuft. Die Wellen konnte man schon aus weiter Entfernung vom Strand gut ausmachen. Innerhalb des Riffs gibt es noch ein kleines Riff etwas links vom Hotel, auf dem man auch gut und wesentlich sicherer fahren konnte. Allerdings sind dort die Wellen wesentlich kleiner als am Außenriff, dafür aber Haifrei ;-)
und immer noch groß genug, um ein kleines Boot umzuschmeißen. Dies ist nämlich passiert, als die Rescue zwei Leute mit einem Seekajak aus den Wellen ziehen wollten und den Rettern der Motor des Bootes ausging. An manchen Tagen sind aber auch gar keine Wellen da.
Wenn ihr mit nicht kitender Begleitung anreist, kann ich euch das Indian Resort nicht empfehlen, da es dort am Strand schon sehr stark weht und und ihr dann vielleicht Ärger mit den Frauen bekommt. Viel weniger Wind bis gar keinen Wind hat es vor den anderen beiden links neben dem Indian Resort gelegenen Hotels, so dass ihr auf die ausweichen könnt. Dort kann man ungestört Sonnenbaden, da es dort windgeschützter ist.

2. Anfängerspot- Lagune
Der Spot rechts vom Hotel (etwa 700 Meter entfernt) bietet einen sehr großen Bereich mit stehtiefem Wasser, allerdings muss man mit Schuhen fahren und ich empfehle eigentlich auch einen langen Neo. Die Empfehlung kommt nicht wegen des kalten Wassers, sondern unter der Wasseroberfläche sind vereinzelt Korallenreste, die einem bei einem Sturz schon einmal die Beine aufschlitzen können. Ich bin dort zum Teil mit Shorti gefahren, habe aber auch den einen oder anderen Kratzer eingefangen. An diesem Spot ist auch genug Platz zum Aufbauen der Kites, allerdings ist der Untergrund dort eher so eine Art Gras und vorne am Wasser liegen kleiner Korallenreste. Der Wind ist voll onshore. Man kann den Kite als Anfänger aber bequem in sicherer Entfernung vom Land im Wasser starten und auch immer wieder rückwärtslaufen. Auch hier ist die Strömung stark, was ihr vor allem merken werdet, wenn ihr euren Kite mal gedropt habt. Was hier aber wirklich klasse ist, ihr habt super viel Platz und es besteht keine Gefahr aufs offene Meer gespült zu werden. Wenn man mal kein Wind wehen sollte, was selten genug vor kommt, kann man mit dem Wakeboard hinterm Boot hermachen, was auch nicht zu verachten ist. Wenn der Wind aber da war und das war er fast immer, bin ich ich Kites zwischen 10 und 14 geflogen und die haben reichlich Dampf entwickelt. Die Klicker lassen aufgrund des Sitztrapezes grüßen. Ich dachte das eine oder andere Mal: "Ade Zeugungsfähigkeit." Hier könnte man wahrscheinlich auch mit einem größeren Regenschirm aufs Brett kommen. An einem Tag hat es so heftig geblasen, dass die Leute zum Teil mit 8er schon überpowert waren und Rouladen gedreht haben, die sich gewaschen haben.

Der Urlaub war im übrigen auch sehr schön, jedoch muss ich sagen, dass das Preisleistungsverhältnis in anderen guten Kiteländern besser ist als auf Mauritius. Ich denke da an die Karibik oder europäische Spots, aber ob dort auch der Wind so bläst, weiß ich nicht. Flixe


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