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Event Bericht vom PKRA Contest auf Fehmarn
von Susi Mai

Nach Cabarete kam als nächstes mein 2."Heim-Weltcup". Vom 4.7. - 9.7. trafen wir uns alle auf der Insel Fehmarn.
Der Wulfener Hals ist ideal zum kiten, da man sich je nach Windrichtung die bessere Seite zum Kiten aussuchen kann. Das Wasser ist stehtief, aber tief genug um nicht bei einem Crash mit dem Grund in Berührung zu kommen. Somit gibt es natürlich auch immer sehr schoene Flachwasser-Bedingungen.

Tag 1 (5.Juli) – KEIN WIND
Wieder mal ein Traumstart - heute war kein Wind. Zwischendurch sah es zwar mal kurz danach aus als ob uns der Windgott doch treu sein würde, aber letzendlich war die Ausbeute gleich Null. Ausser das einige Ihre Kites mehrmals auf- und abgebaut haben, war heute am Strand nicht geboten.

Tag 2 (6.Juli)– Qualifikation + Single Elimination
Um 9:00 ist Skippers Meeting. Der heutige Tag schien einiges zu versprechen.
Die Sonne scheint und der Wind ist schon da. Somit konnte der Event direkt losgehen.Zuerst das Qualifying und im Anschluss sofort der Haupt Event.

Von uns Frauen waren leider nicht so viele nach Fehmarn gereist, was zur Folge hatte, dass die ersten 5 direkt einen by-pass in die nächste Runde erhielten.
Hier kam ich gleich mal gegen Petra, die aber aufgrund eines zu kleinen Kites nicht richtig Höhe laufen konnte - Puh Glück gehabt !
Somit war es nicht so schlimm, dass ich danach auch gleich gegen Cindy verlor, weil ich trotzdem in´s Loosers Finale gegen Ania Grzelinska gekommen bin. Unser Heat war der letzte im Programm, und schon ein paar Heats vorher fing der Wind an nachzulassen. Wir rannten also nur noch am Strand rum und haben ständig groessere Kites angehaengt. Mit den letzten paar Windböhen konnten wir aber unseren Heat dann doch noch zuende fahren. Am Ende war das Ergebniss wie folgt:

1. Cindy
2. Ingrid
3. Ich
4. Ania

Bei den Männern gab es auch ein paar Highlights.Für Aufsehen sorgte vor allem Mark Shinn in seinem Heat mit einem so extrem hohen Kiteloop Handlepass Higelet. Dieser war allerdings viel zu hoch um ihn richtig zu stehen - der Aufschlag war hart und er verschwand in einer riesen Wasserfontäne.

Sky Solbach hat, überpowered auf seinem 16er, in 5 Metern Höhe, waehrend eines Handlepasses, die Bar losgelassen, und ist dann noch ein paar Sekunden an der Leash gebaumelt - auch dieser Aufprall war nicht ohne.

Gianni hat in einem seiner ersten Heats die Kontrolle über seinen Kite verloren und wurde ein paar meter ueber den strand geschleift, stand aber auf und fuhr seinen Heat zu Ende bevor er zum Notarzt ging. Nach einem kurzen Check und ein paar Verbänden an den Ellbogen, ging es dann in die nächste Runde weiter. Erst nach dem Contest merkte er, dass auch sein Hüftgelenk einen heftigen Schlag abbekommen hatte. Gute Besserung Gianni!

Das Publikum war einsame Spitze. Super Stimmung und gleichwertige Anfeuerung für alle Rider war absolut normal.
Somit kamen wir letztendlich zu folgendem Ergebnis:.

1. Aaron
2. Gianni
3. Ruben
4. Andre

Tag 3 (7.Juli) - Wieder Kein Wind
Aber dafür schönes Wetter. Ein paar Rider sind zum Cable Park gefahren, andere haben sich in Burg rumgetrieben, Kaffee getrunken und Eis gegessen. Abends gabs dann eine Beach Party im Sonnenuntergang, mit BBQ und etwas zu vielen Bierchen für einige Fahrer.

Tag 4 (8.Juli)
Als hätte der Wind gewusst das die meisten am Abend zuvor richtig gefeiert haben, hatten wir gleich am Morgen schon 15 Knoten.
Die Double Elimination konnte mit ein paar Frauen Heats beginnen um dann danach die Männer auf´s Wasser zu locken.
Doch schon bald liess der Wind nach und nicht einmal die erste Runde konnte zu Ende gefahren werden.
Stattdessen haben ein paar von den Ridern (vorneweg die Spanier) sich auf den Slider gesetzt und als Schwimmbanane verwendet um sich mit den Kites raus aufs Meer ziehen zu lassen. Andere haben es Ihnen auf einer Schwimminsel nachgemacht, und mit ein paar 18 und 20er Kites sind sie dann los aufs offene Meer.
Das alles endete damit das man Sie wieder reinschleppen musste weil dann auch noch die letzten 6 Knoten Wind verschwanden.

Als ob das noch nicht genug Spass für einen Tag gewesen wäre, haben sich alle, die an der Action teilgenommen hatten im warmen Jacuzzi bequem gemacht. Sie fingen an FA Showergel reinzukippen bis alles nur noch voll mit Schaum war. Ein paar unglückliche Mädels, z.B. die zwei vom BEST Zelt, wurden dann auch noch mitsamt Klamotten reingezogen. Kurz vor Schluss musste dann auch Aaron noch daran glauben.

Als der ganze Spass zu Ende war sah man nur noch einen riesen Haufen Schaum und gelegentlich ein paar Schuhe oder Pullis auf dem Grass rumliegen.


Tag 5 (9.Juli)
Heute sah es wieder nicht nach Wind aus und so verschwand auch die letzte Hoffnung von allen die in der zweiten Runde noch aufholen hätten können. Die Atmosphäre war relaxed und ausgelassen, und gegen Mittag waren auch schon die meisten Boardbags gepackt.
Alle warteten nur noch auf die Siegerehrung und vertrieben sich die Zeit entweder beim Tisch-Fussball oder auf dem Bungee-Trampolin beim Handlepass üben.

Um 5 ging dann die Siegerehrung los und um 5:01 schüttete es wie aus Eimern! Nichtsdestotrotz standen alle (Publikum und Fahrer) tapfer im Regen und die Siegerehrung war doch noch ein Erfolg.
Klitschnass gingen wir dann alle unter die warmen Duschen.

Abschliessend kann man den Organisatoren ein riesen Lob aussprechen. Fehmarn war bisher einer der besten organsisierten Events und hat riesen Spass gemacht. Im Namen aller anderen Rider kann ich ohne schlechtes Gewissen sagen:" Wir freuen uns auf nächstes Jahr und kommen alle wieder"

Bis dann,

Susi

P.S. Hier noch ein paar kleine Videos

 

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